Edgar Wright is doing comedy like almost no one else. He can pull off the most preposterous concepts by throwing all the flashy effects at us that feel so annoying in other people's films. In THE WORLD'S END, Simon Pegg persuades his school buddies into reliving their final pub crawl in their small home town (which is about all you should know upfront, because anything else would qualify as a spoiler). Transitions between scenes, locations and even within scenes are often achieved by "natural" wipes using moving objects to splice shots together. In this film, he mostly relies on cars that drive by and reveal a new location or camera angle.
Edgar Wright inszeniert Komödien in ganz eigener Weise. Auch absurdeste Konzepte verkauft er uns, indem er mit all den Effekten um sich wirft, die in anderer Leute Filme hauptsächlich nerven. In THE WORLD'S END überredet Simon Pegg seine ehemaligen Schulkollegen, ihre letzte gemeinsame Sauftour in ihrer kleinen Heimatstadt noch einmal zu wiederholen. Übergänge zwischen Szenen, Orten und sogar innerhalb von Szenen geschehen oft anhand von "natürlichen" Wisch-Blenden, also sich bewegenden Objekten, deren Bewegung genutzt wird, um zwei Einstellungen zusammenzuschneiden. Besonders gern benutzt Wright in diesem Film vorbeifahrende Autos, hinter denen jeweils neue Schauplätze or Blickwinkel auftauchen.
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Freitag, 16. September 2016
Freitag, 8. April 2016
SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD (Wright, 2010): comic strip video game visuals
The strangely hilarious combination of video game and comic strip aesthetics in Edgar Wright's SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD is the result of changing aspect ratios (for dreams and fight sequences mostly) and about as much onscreen text as is possible to register.
Die durchgeknallte Kombination von Videogame- und Comic-Ästhetik in Edgar Wrights SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD ist grösstenteils das Resultat von wechselnden Bildformaten (hauptsächlich für Träume und Kämpfe) und etwa soviel Text im Bild, wie man als Zuschauer gerade noch aufnehmen kann.
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Die durchgeknallte Kombination von Videogame- und Comic-Ästhetik in Edgar Wrights SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD ist grösstenteils das Resultat von wechselnden Bildformaten (hauptsächlich für Träume und Kämpfe) und etwa soviel Text im Bild, wie man als Zuschauer gerade noch aufnehmen kann.
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All kinds of onscreen writing on the wall, and different aspect ratios for dreams (3rd image). |
Freitag, 4. März 2016
SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD (Wright, 2010): Comic book splitscreen
Director Edgar Wright is truly a visual storyteller. During the fight scenes of SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD he achieves a stylized comic strip video game look not only through onscreen text and varying aspect ratios but by splitting the screen in most unusual ways that are usually only found in comic panels.
Der Regisseur Edgar Wright ist wahrhaft ein visueller Erzähler. Während der Kampfsequenzen von SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD erzielt er beispielsweise einen stilisierten Comic-Videogame-Look nicht nur anhand von Text im Bild und wechselnden Bildformaten, sondern insbesondere durch ausgefallene Splitscreen-Einstellungen, wie man sie normalerweise nur in Comic-Panels findet.
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Der Regisseur Edgar Wright ist wahrhaft ein visueller Erzähler. Während der Kampfsequenzen von SCOTT PILGRIM VS. THE WORLD erzielt er beispielsweise einen stilisierten Comic-Videogame-Look nicht nur anhand von Text im Bild und wechselnden Bildformaten, sondern insbesondere durch ausgefallene Splitscreen-Einstellungen, wie man sie normalerweise nur in Comic-Panels findet.
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