Almost all of Hitchcock's VERTIGO is seen from the subjective angle of its protagonist John "Scottie" Ferguson who suffers from acrophobia. Bird's or God's eye views have long a favorite among Hitchcock's visual devices. In VERTIGO they often but not exclusively express Scottie's feeling of vertigo when he is forced to look down from heights (the famous "vertigo effect" aka "dolly zoom"). There is at least one high angle long shot that tells the audience more than Scottie perceives and, thus, shows him as the pawn he really is in the intrigue of the first two acts.
Hitchcocks VERTIGO ist fast vollständig aus der subjektiven Sicht von John "Scottie" Ferguson, der an Höhenangst leidet, erzählt. Vogelperspektiven gehören seit langem zu Hitchcocks beliebtesten Stilmitteln. In VERTIGO vermitteln sie oft, aber nicht ausschliesslich, Scotties Schwindelgefühl beim Herunterschauen aus grosser Höhe (der berühmte "Vertigo-Effekt"). Mindestens eine Aufsicht in der Totale zeigt dem Zuschauer mehr, als Scottie selbst wahrnehmen kann und degradiert ihn deshalb zur Spielfigur, die er in den ersten zwei Dritteln des Films ist.
[MS]
Posts mit dem Label -Alfred Hitchcock werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label -Alfred Hitchcock werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 10. Juni 2016
Freitag, 25. September 2015
PSYCHO (Hitchcock, 1960): camera as character
Alfred Hitchcock's suspense technique is based on the fact that we as spectators have more (sometimes only different) information about certain situations than the characters we are rooting for. In PSYCHO, the director achieves this time and again by having the camera behave like a character. In other words, we are observing a situation as if from the decided point of view of an invisible character. I have written about some of them here.
Alfred Hitchcocks Suspense-Technik basiert darauf, dass wir als Zuschauer mehr (manchmal nur andere) Informationen zu einer Situation haben als die Figur, um die wir uns sorgen. In PSYCHO erreicht der Regisseur dies, indem er die Kamera sich immer wieder wie eine Figur verhalten lässt. Mit anderen Worten: Wir sehen gewisse Situationen aus der Sicht einer unsichtbaren Figur. Über einige dieser Momente habe ich hier schon geschrieben.
[MS]
Alfred Hitchcocks Suspense-Technik basiert darauf, dass wir als Zuschauer mehr (manchmal nur andere) Informationen zu einer Situation haben als die Figur, um die wir uns sorgen. In PSYCHO erreicht der Regisseur dies, indem er die Kamera sich immer wieder wie eine Figur verhalten lässt. Mit anderen Worten: Wir sehen gewisse Situationen aus der Sicht einer unsichtbaren Figur. Über einige dieser Momente habe ich hier schon geschrieben.
[MS]
![]() |
Although Marion is facing her closet, the camera is moving towards the envelope with the money. |
Abonnieren
Posts (Atom)