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Freitag, 18. November 2016
ONIBABA (Shindo, 1964): Wind [Post No.100!]
Shindo Kaneto's independently produced "modern parable" ONIBABA (THE DEMONESS) is mostly taking place "within a claustrophobic sea of grass" (quote from the Masters of Cinema blu-ray cover). And this sea of grass seems to be alive because of a constantly blowing wind. A very oppressive, strange but strangely beautiful film indeed.
Shindo Kanetos unabhängig produzierte Parabel ONIBABA (Die Dämonin) spielt grösstenteils in einem "klaustrophobischen Meer aus Gras", wie es auf der Blu-ray von Masters of Cinema treffend heisst. Lebendig erscheint dieses Meer aus Gras dank dem konstant wehenden Wind. Ein beklemmender, eigenartiger aber auch eigentartig schöner Film.
[RV] (not for everyone, though)
THE QUIET MAN (Ford, 1952): Wind
The exteriors of John Ford's THE QUIET MAN were largely shot on location in Ireland (in glaring contrast to the unconvincing studio sets for some of the horse race scenes) and sometimes under harsh conditions. The wind particularly adds to the realism and works quite well as a metaphor for heightened perception and inner turmoil, of course. The wind during the stormy kissing scene that Spielberg borrowed so memorably for E.T. (1982) is probably all smoke and mirrors (aka wind machines), though.
Die Aussenszenen von Fords THE QUIET MAN wurden grösstenteils unter nicht immer einfachen Wetterbedingungen wirklich in Irland gedreht (im Gegensatz zu den unsäglichen Studiosets für einige Szenen während des Pferderennens). Speziell der Wind trägt viel zum Realismus bei und funktioniert natürlich gut als Metapher für intensivere Wahrnehmung und innere Aufgewühltheit. Der Wind während der stürmischen Kussszene, die Spielberg so einprägsam für E.T. (1982) verwendete, ist hingegen wohl eher Schall und Rauch aus der Windmaschine.
[RV]
Die Aussenszenen von Fords THE QUIET MAN wurden grösstenteils unter nicht immer einfachen Wetterbedingungen wirklich in Irland gedreht (im Gegensatz zu den unsäglichen Studiosets für einige Szenen während des Pferderennens). Speziell der Wind trägt viel zum Realismus bei und funktioniert natürlich gut als Metapher für intensivere Wahrnehmung und innere Aufgewühltheit. Der Wind während der stürmischen Kussszene, die Spielberg so einprägsam für E.T. (1982) verwendete, ist hingegen wohl eher Schall und Rauch aus der Windmaschine.
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| Apparently, Maureen O'Hara went through a lot on the sets of this film. |
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