Ever wondered about Dory's backstory? Well, she did, too. No matter whether one considers Stanton's FINDING DORY a sequel or a remake with exchanged characters, it is hard to overlook how many elements from props to compositions and whole scenes are recurring (this IS a film about memories, after all). One of Pixar's groundbreaking additions to animated storytelling was the moving point of view shot (think JAWS) and FINDING NEMO (2003) was one of the films that used it even more than the original TOY STORY (1995). It is still in heavy use in both parallel narratives of the sequel.
Egal ob man Andrew Stantons FINDING DORY als Fortsetzung oder Remake mit umgekehrten Vorzeichen versteht: es ist nicht zu übersehen, wieviele Elemente von Gegenständen über Bildkompositionen bis zu ganzen Szenen aus FINDING NEMO (2003) wieder auftauchen (immerhin handelt der Film ja von Erinnerungen und Gedächtnis). Eine von Pixars entscheidenden Neuerungen im Animationsfilm war die bewegte point-of-view Einstellung (vgl. JAWS). Und FINDING NEMO war einer jener Filme, die dieses Stilmittel noch stärker nutzten als die erste TOY STORY (1995). Auch in der Fortsetzung kommt die visuelle Ich-Perspektive in beiden Erzählsträngen deutlich zum Einsatz.
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Freitag, 30. September 2016
FINDING NEMO (Stanton, 2003): POV Flash Forward
Andrew Stanton's FINDING NEMO had one formally unexpected scene that felt so natural most people probably do not remember it. While TOY STORY introduced us to the moving point-of-view shot, NEMO took it one step further and integrated it into a first person plural point-of-view in a flash forward!
Andrew Stantons FINDING NEMO enthielt eine formal unerwartete Szene, die aber so natürlich wirkte, dass sich wohl die wenigsten Zuschauer aktiv daran erinnern. Während TOY STORY die bewegte Ich-Perspektive im Animationsfilm zum Stilmittel erhob, ging NEMO einen Schritt weiter und baute diese aus zu einer "Wir-Perspektive" in einem Flash Forward (also nicht "Rück-" sondern "Vorwärtsblende").
[RV]
Andrew Stantons FINDING NEMO enthielt eine formal unerwartete Szene, die aber so natürlich wirkte, dass sich wohl die wenigsten Zuschauer aktiv daran erinnern. Während TOY STORY die bewegte Ich-Perspektive im Animationsfilm zum Stilmittel erhob, ging NEMO einen Schritt weiter und baute diese aus zu einer "Wir-Perspektive" in einem Flash Forward (also nicht "Rück-" sondern "Vorwärtsblende").
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| Collective "we" POV in a flash forward showing mastermind Gill's escape plan. |
Freitag, 9. Oktober 2015
INSIDE OUT (Docter/Del Carmen, 2015): object colors
Pixar - and Pete Docter in particular - is pretty unashamed of using the whole spectrum of primary playdoh-colors. This works probably best in the TOY STORY universe which is based on consumer products and in INSIDE OUT because here the colors are expressing the inner life of a young child in contrast to the beautifully subdued earthly/natural colors in the outside world. The rainbow colors of the five personified key emotions informs about Riley's overall mood via memory balls in the background. These "emotional" colors are also subtly influencing Riley's clothes which change all the time.
Pixar - und Pete Docter insbesondere - setzt hemmungslos die ganze Palette der Primärfarben ein. Das funktioniert wohl am besten im TOY STORY Universum, das auf Konsumgütern basiert, und in INSIDE OUT, weil sie hier das Innenleben eines kleinen Kindes repräsentieren. Abgesehen davon werden sie von den wunderbar zurückgenommenen natürlichen Farben der Aussenwelt kontrastiert. Es geht mir hier aber primär um die Regenbogenfarben der fünf personifizierten Emotionen. Anhand der Erinnerungskugeln im Hintergrund halten uns die Farben über Rileys grundsätzlichen Zustand auf dem Laufenden. Diese Farben beeinflussen auch Riley's Kleider, die häufiger wechseln als im Animationsfilm üblich.
[MS]
Pixar - und Pete Docter insbesondere - setzt hemmungslos die ganze Palette der Primärfarben ein. Das funktioniert wohl am besten im TOY STORY Universum, das auf Konsumgütern basiert, und in INSIDE OUT, weil sie hier das Innenleben eines kleinen Kindes repräsentieren. Abgesehen davon werden sie von den wunderbar zurückgenommenen natürlichen Farben der Aussenwelt kontrastiert. Es geht mir hier aber primär um die Regenbogenfarben der fünf personifizierten Emotionen. Anhand der Erinnerungskugeln im Hintergrund halten uns die Farben über Rileys grundsätzlichen Zustand auf dem Laufenden. Diese Farben beeinflussen auch Riley's Kleider, die häufiger wechseln als im Animationsfilm üblich.
[MS]
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| The "rail slide" scene is basically a duel of Joy and Sadness which in the outer world is represented by blue rails and yellow trees that are emphasized respectively in the editing depending. |
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