Edgar Wright is doing comedy like almost no one else. He can pull off the most preposterous concepts by throwing all the flashy effects at us that feel so annoying in other people's films. In THE WORLD'S END, Simon Pegg persuades his school buddies into reliving their final pub crawl in their small home town (which is about all you should know upfront, because anything else would qualify as a spoiler). Transitions between scenes, locations and even within scenes are often achieved by "natural" wipes using moving objects to splice shots together. In this film, he mostly relies on cars that drive by and reveal a new location or camera angle.
Edgar Wright inszeniert Komödien in ganz eigener Weise. Auch absurdeste Konzepte verkauft er uns, indem er mit all den Effekten um sich wirft, die in anderer Leute Filme hauptsächlich nerven. In THE WORLD'S END überredet Simon Pegg seine ehemaligen Schulkollegen, ihre letzte gemeinsame Sauftour in ihrer kleinen Heimatstadt noch einmal zu wiederholen. Übergänge zwischen Szenen, Orten und sogar innerhalb von Szenen geschehen oft anhand von "natürlichen" Wisch-Blenden, also sich bewegenden Objekten, deren Bewegung genutzt wird, um zwei Einstellungen zusammenzuschneiden. Besonders gern benutzt Wright in diesem Film vorbeifahrende Autos, hinter denen jeweils neue Schauplätze or Blickwinkel auftauchen.
[RV]
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Freitag, 16. September 2016
Freitag, 24. Juni 2016
LA JEUNE FILLE SANS MAINS (Laudenbach, 2016): Scene transitions
In France, hand drawn feature animation is still alive. Laudenbach's LA JEUNE FILLE SANS MAINS is based on the Brothers Grimm fairytale of the same name (The Girl without Hands). However, the film's delicate style is infused with lots of gently inventive visual storytelling decisions which make up for its tried and tested plot. For example, scenes transition in ways unique to animation.
Handgezeichnete Animation ist in Frankreich noch immer am Leben. Laudenbachs LA JEUNE FILLE SANS MAINS basiert auf dem gleichnamigen Grimmmärchen (Das Mädchen ohne Hände). Die poetisch filigrane Umsetzung ist jedoch voller visueller Erzähleinfälle, die für die bewährte Geschichte entschädigen. So geschehen beispielsweise die Szenenübergänge oft auf animationsspezifische Art und Weise.
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Handgezeichnete Animation ist in Frankreich noch immer am Leben. Laudenbachs LA JEUNE FILLE SANS MAINS basiert auf dem gleichnamigen Grimmmärchen (Das Mädchen ohne Hände). Die poetisch filigrane Umsetzung ist jedoch voller visueller Erzähleinfälle, die für die bewährte Geschichte entschädigen. So geschehen beispielsweise die Szenenübergänge oft auf animationsspezifische Art und Weise.
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